Kölner Dom – neue Perspektiven

verfasst am 31. August 2021
von Martina Langel

Inhaltsverzeichnis
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    Fernblick über Köln und den Rhein

    Unbeschreiblich ist der Blick in die Ferne!

    Ich stehe auf einem kleinen Turm auf dem Dach des Kölner Domes und der Blick schweift über den Rhein zum Siebengebirge, ins Bergische Land bis Bensberg und nach Düsseldorf. Die Stadt Köln liegt ausgebreitet zu Füßen, überraschend, wie viele Dachgärten und Hinterhöfe es gibt. Dieser Blick ist der krönende Abschluss einer Zeitreise durch Dom- und Baustellengeschichten. Nachdenkliches, Überraschendes, Bekanntes und Neues konnten meine Gäste und ich auf dem Weg nach oben hören und sehen.

    Wie kann man diesen kleinen Turm erreichen?

    Wir beginnen unten auf dem Platz rund um den Kölner Dom. Ja, alle haben schon mal zu den Türmen hinaufgeschaut. Ja, sie sind sehr groß und unglaublich hoch. Sie haben auch schon mal die Steinfugen mit den Augen gesucht? Sie haben schon mal Steinreihen gezählt? Sie haben kleine Balkone ausgemacht und vielleicht einmal Menschen – winzig klein – dort oben entdeckt? Sofort merkt man, dass dieser genaue Blick auf den Kölner Dom, auf das Gebäude, uns nicht so vertraut ist.

    Man kann weiter überlegen. Ein Bauarbeiter auf der Baustelle vor 140 Jahren: wo könnte er gestanden haben? Wie sah sein Arbeitsalltag aus? Was verdiente er, welche Arbeitszeiten musste er ableisten? Oder andere, erstaunliche Gedanken:  Alles ohne PC? Die Menschen haben sich alles, was wichtig war, gemerkt?

     

     

    Hat der Dom, diese Kirche heute noch etwas mit uns zu tun?

    Der Weg führt über viele Stufen – oder auch mal mit dem Aufzug – langsam nach oben. Die Perspektiven verändern sich mit jedem Schritt. Ich helfe, den Blick auf bestimmte Dinge zu richten. Wir beobachten und erkennen Zusammenhänge: Kleine Türme erfüllen wichtige Aufgaben, Steinbrücken nehmen Lasten auf. Gewölbe wurden aus vielen Steinen gemauert, Gerüste wurden vor Jahrhunderten aus vielen Hölzern errichtet und strahlen heute silbrig in der Sonne aus Leichtmetall. Im Innenraum des Kölner Domes erleben wir etwas, was in unserem Alltag seltener geworden ist: wir staunen mit Begeisterung und voll Bewunderung. Was für ein Licht! Wie geheimnisvoll! Die Helligkeit des Tages verwandelt sich in farbiges Licht, sobald sie durch die großen Glaswände in den Dom kommt. Glaskunst, bunte Glasfenster, alte Techniken, moderne Werkstätten, Bilder auf Fenstern, die Geschichte lebendig werden lassen. Hier könnte man schon länger bleiben.

     

     

     

    Warum ist dieser Dom in Köln gebaut worden?
    Was haben sich die Menschen erhofft und gedacht? Immer wieder entstehen neue Fragen, sobald man sich etwas mehr mit diesem Ort befasst. Der Dom hat mit uns zu tun, auch heute noch.

     

    Starten Sie mit Ihren Freunden und Bekannten hinauf auf den Dom.

    Es ist leicht: Termin überlegen, suchen, buchen und hinauf geht es. Ich persönlich nehme aus jeder Führung neue Gedanken mit, und freue mich immer, den kleinen Turm ganz oben auf dem Dach des Domes zu erreichen. Beim nächsten Mal gemeinsam mit Ihnen.

    Oder verschenken Sie mal einen solchen Besuch. Nutzen Sie ihn als Teamausflug oder ich integriere ihn für Sie in ein Teamcoaching. Das gemeinsame Erleben verbindet!

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